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Beratung für Batteriesicherheit und vorbeugenden Brandschutz

Im Bereich Consulting unterstützen wir Unternehmen bei der sicheren Planung, Bewertung und Umsetzung von Batterieanwendungen sowie brandschutztechnischen Maßnahmen in Gebäuden und Infrastrukturen.

Unsere Beratung verbindet fundierte Erkenntnisse aus realen Brand- und Sicherheitsprüfungen mit praxisnaher Risikoanalyse und technischer Konzeptentwicklung. Dabei betrachten wir sowohl einzelne Komponenten als auch das Gesamtsystem aus Nutzung, baulichen Gegebenheiten, technischen Einrichtungen und organisatorischen Maßnahmen.

Wir entwickeln nachvollziehbare Sicherheitskonzepte, führen Gefährdungsbeurteilungen durch und unterstützen bei der Erstellung von Brandschutznachweisen – sowohl im Batteriekontext als auch im vorbeugenden baulichen Brandschutz.

Batteriesicherheit und technische Risikoanalysen

Wir beraten Unternehmen bei der sicherheitstechnischen Bewertung von Batterieanwendungen, Energiespeichern und batteriebetriebenen Produkten. Unser Fokus liegt auf der systematischen Analyse von Brand- und Gefährdungsszenarien sowie der Entwicklung geeigneter Schutzmaßnahmen.

Batteriesysteme stellen besondere Anforderungen an den Brandschutz und die technische Sicherheit. Thermische Ereignisse, toxische Reaktionsprodukte, Druckentwicklungen sowie komplexe Wechselwirkungen zwischen Zellchemie, Bauform und Umgebung erfordern eine fundierte und praxisnahe Bewertung.

Wir unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung und Optimierung von Sicherheitslösungen für den sicheren Umgang mit Batterien. Dazu zählen sowohl passive Schutzmaßnahmen wie Gefahrgutverpackungen, Lagerschränke oder Einhausungen als auch manuelle Brandbegrenzungssysteme und textile Containment-Lösungen. Dabei betrachten wir nicht nur einzelne Komponenten, sondern stets das Gesamtsystem aus Batterie, Einbausituation und vorgesehenem Einsatzbereich.

Im Bereich der Produktentwicklung beraten wir bei der Auswahl geeigneter Materialien, der konstruktiven Auslegung von Brandschutzmaßnahmen sowie bei der Berücksichtigung normativer Anforderungen. Auf Basis von Zellchemie, Zellgeometrie und Energieinhalt bewerten wir mögliche Brandverläufe, berechnen zu erwartende Gasvolumina und unterstützen bei der Auslegung von Druckentlastungs- und Schutzkonzepten.

Neben der Produktentwicklung unterstützen wir Unternehmen auch bei sicherheitsrelevanten Fragestellungen in Fertigung, Lagerung und Betrieb von Batteriesystemen. Dazu gehören beispielsweise die Bewertung von Produktionsprozessen, die Auslegung geeigneter Lager- und Transportkonzepte sowie die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen im Hinblick auf Brand- und Arbeitsschutzrisiken.

Darüber hinaus begleiten wir Entwicklungsprüfungen, Sicherheitsbewertungen und Zulassungsprozesse. Wir unterstützen bei der Einordnung regulatorischer Anforderungen, etwa im Hinblick auf Transport-, Lager- oder Produktsicherheitsvorgaben und sorgen dafür, dass Schutzmaßnahmen technisch fundiert und nachvollziehbar begründet sind.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf Anwendungen im Bereich Recycling und Entsorgung. In Sortier- und Aufbereitungsanlagen kommt es regelmäßig zu Brandereignissen, die durch beschädigte oder falsch entsorgte Batterien ausgelöst werden. Wir unterstützen Betreiber von Recyclinganlagen und Entsorgungsunternehmen bei der Analyse solcher Risiken und entwickeln geeignete Schutzkonzepte für den sicheren Betrieb.

Unsere Beratung basiert unter anderem auf praktischen Erfahrungen aus realen Brand- und Sicherheitsversuchen. Dadurch können wir Risiken nicht nur theoretisch, sondern unter Berücksichtigung realer Ereignisabläufe bewerten und belastbare Handlungsempfehlungen ableiten.


Gefährdungsbeurteilungen und sicherheitstechnische Bewertungen

Wir unterstützen Unternehmen bei der Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen für den Umgang mit batteriebetriebenen Geräten, Energiespeichern und technischen Anlagen. Dabei bewerten wir Brand-, Explosions- und Gesundheitsrisiken sowie bestehende Schutzmaßnahmen im Betrieb. Besonders beim Einsatz von Lithium-Batterien entstehen spezifische Risiken, die in einer Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden sollten.

Gefährdungsbeurteilungen sind ein zentraler Bestandteil im betrieblichen Arbeitsschutz und Brandschutz. Beim Einsatz von batteriebetriebenen Geräten wird dieses Thema jedoch häufig unterschätzt. Akkuschrauber, Gartengeräte, Werkzeuge oder andere Geräte mit Lithium-Batterien werden im Arbeitsalltag selbstverständlich genutzt, ohne dass die spezifischen Risiken der Batterien ausreichend berücksichtigt werden.

Dabei können bereits beschädigte Batterien, unsachgemäßes Laden oder ungeeignete Lagerbedingungen zu Brandereignissen führen. Eine Gefährdungsbeurteilung muss deshalb nicht nur das Gerät selbst, sondern auch den Umgang mit der Batterie, das Laden, die Lagerung und mögliche Fehlerszenarien berücksichtigen.

Dies betrifft insbesondere auch Betriebe, die im Rahmen gesetzlicher Rücknahmepflichten mit Altbatterien oder beschädigten Batterien umgehen müssen.

Wir unterstützen Unternehmen dabei, solche Risiken systematisch zu bewerten und geeignete Schutzmaßnahmen abzuleiten. Dazu gehören beispielsweise sichere Ladebereiche, geeignete Lagerkonzepte, organisatorische Maßnahmen sowie technische Schutzlösungen.

Unsere Bewertungen berücksichtigen dabei sowohl große Batteriesysteme und Energiespeicher als auch alltägliche batteriebetriebene Geräte im betrieblichen Umfeld. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und praktikable Lösungen für einen sicheren Betrieb zu entwickeln.

Ein besonderer Vorteil unserer Beratung liegt in der Verbindung von praktischer Erfahrung aus Batterie Tests und sicherheitstechnischer Bewertung. Durch unsere Arbeit im Bereich Batterie- und Brandtests kennen wir typische Schadensbilder, Auslöser und Brandverläufe aus realen Versuchen. Dieses Wissen fließt direkt in die Gefährdungsbeurteilungen ein und ermöglicht eine realistische Bewertung der tatsächlichen Risiken im Betrieb.


Brandschutzkonzepte und Unterstützung bei Brandschutznachweisen

Wir entwickeln Brandschutzkonzepte für Batterieanlagen, technische Einrichtungen sowie Gebäude und Betriebsstätten. Darüber hinaus unterstützen wir bei der Erstellung von Brandschutznachweisen und der fachlichen Bewertung von Brandschutzmaßnahmen im Rahmen von Genehmigungs- und Abstimmungsprozessen.

Brandschutzkonzepte und Brandschutznachweise bilden eine zentrale Grundlage für den sicheren Betrieb von Anlagen, Gebäuden und technischen Infrastrukturen. Sie dienen dazu, Brandrisiken systematisch zu bewerten und geeignete bauliche, technische und organisatorische Schutzmaßnahmen festzulegen.

Im Umfeld moderner Energie- und Batteriesysteme entstehen dabei häufig besondere Anforderungen. Neben stationären Batteriespeichern betrifft dies auch Anlagen der erneuerbaren Energien, beispielsweise Solarparks, Windkraftanlagen oder hybride Energiesysteme mit integrierten Speichern.

Wir entwickeln praxisnahe Brandschutzkonzepte für diese Anwendungen und unterstützen bei der Erstellung von Brandschutznachweisen durch technische Bewertungen, Risikoanalysen und die Erarbeitung der erforderlichen brandschutztechnischen Grundlagen. Besonders im Bereich moderner Energieanlagen und Batteriespeicher spielt der Brandschutz von Lithium-Batterien eine zentrale Rolle.

Unsere Arbeit verbindet die Anforderungen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes mit praktischen Erkenntnissen aus Batterietests und Brandversuchen. Dadurch können Risiken realistischer bewertet und Schutzmaßnahmen fundiert abgeleitet werden.


Begleitung von Genehmigungsprozessen

Wir unterstützen Betreiber, Planer, Projektentwickler und Hersteller von stationären Batteriespeichern bei Genehmigungsprozessen für Batteriespeicher, Energieanlagen und technische Einrichtungen. Dabei bewerten wir brandschutztechnische Anforderungen und begleiten die Abstimmung mit Behörden und Feuerwehren.

Genehmigungsprozesse für Batteriespeicher, Energieanlagen und technische Einrichtungen stellen Betreiber und Hersteller häufig vor komplexe Anforderungen. Insbesondere bei stationären Energiespeichern müssen brandschutztechnische Fragestellungen frühzeitig berücksichtigt werden.

Wir unterstützen Betreiber, Projektentwickler und Hersteller von Batteriespeichern bei der Bewertung dieser Anforderungen und helfen dabei, Vorgaben von Genehmigungsbehörden, Feuerwehren und Versicherern technisch einzuordnen. Besonders bei stationären Batteriespeichern müssen Sicherheitsfragen frühzeitig berücksichtigt werden.

Dabei analysieren wir unter anderem die eingesetzte Zellchemie und Zellgeometrie, mögliche Brand- und Reaktionsszenarien sowie vorhandene Sicherheitsmaßnahmen wie Detektionssysteme, Löschanlagen oder bauliche Schutzmaßnahmen.

Ein besonderer Mehrwert unserer Beratung liegt darin, bestehende Anforderungen und Forderungskataloge kritisch zu prüfen und mit den bereits vorhandenen Sicherheitskonzepten und Schutzsystemen der Anlage abzugleichen. Auf dieser Grundlage können wir technische Bewertungen erstellen, die in vielen Fällen zu einer realistischeren Einschätzung der Risiken und zu praktikableren Anforderungen im Genehmigungsprozess führen.

Wir unterstützen zudem bei der Abstimmung zwischen Betreibern, Herstellern, Planern, Behörden und Einsatzkräften. So tragen wir dazu bei, Genehmigungsprozesse strukturiert und nachvollziehbar zu gestalten und effizient umzusetzen.


Wissensvermittlung und Schulungen

Wir vermitteln praxisnahes Wissen zu Batteriesicherheit, Brandschutz und Arbeitsschutz. Unsere Schulungen richten sich an Betreiber, Behörden, Feuerwehren sowie Unternehmen, die mit Batterien und Energiespeichern arbeiten. Denn nur fundiertes Fachwissen über mögliche Gefährdungen und geeignete Schutzmaßnahmen trägt zu einem sicheren Betrieb bei.

Der sichere Umgang mit Batterien erfordert ein grundlegendes Verständnis möglicher Risiken und geeigneter Schutzmaßnahmen. Gleichzeitig besteht in vielen Bereichen noch ein großer Informationsbedarf – sowohl bei Betreibern von Anlagen als auch bei Einsatzkräften, Behörden oder Mitarbeitenden im täglichen Umgang mit Batterien.

Unsere Schulungen richten sich daher auch gezielt an Unternehmen und Betriebe, die Batterien zurücknehmen oder im Arbeitsalltag mit batteriebetriebenen Produkten umgehen. Dazu zählen beispielsweise Baumärkte, Einzelhandel, Fahrradläden, Werkstätten oder Servicebetriebe.

Mit der neuen EU-Batterieverordnung kommen zunehmend auch Unternehmen und kommunale Einrichtungen mit zurückgegebenen oder entsorgten Batterien in Kontakt, die zuvor keine Erfahrung im Umgang mit diesen Risiken hatten.

Unsere Schulungen vermitteln grundlegendes Wissen über verschiedene Batterietypen, typische Produkte mit Lithium-Batterien sowie über mögliche Gefährdungsszenarien im Betrieb. Gleichzeitig zeigen wir praxisnahe Maßnahmen für einen sicheren Umgang im Alltag auf.

Unsere Inhalte basieren auf aktuellen Erkenntnissen aus Projekten, Batterietests und realen Brandversuchen. Dadurch können Risiken, Grundlagen zur Batteriespeicher-Sicherheit und zum Brandschutz von Lithium-Batterien nicht nur theoretisch erklärt, sondern anhand realer Beispiele und Ereignisabläufe verständlich vermittelt werden.

Testing

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Planung, Durchführung und Auswertung von Batterieversuchen zur Untersuchung von Lade- und Entladeverhalten, Kapazität, Innenwiderstand und thermischem Verhalten von Batterien

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Marc Dinse
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